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Armbalancierende Yoga-Posen für Anfänger: Langsam anfangen, stark werden

Das Erlernen von Armbalancen im Yoga mag zunächst entmutigend erscheinen, aber wenn man ihre Essenz versteht, wird der Weg weniger einschüchternd – es ist ein Prozess für sich. Entgegen der landläufigen Meinung sind komplizierte Posen und Umkehrungen nicht die einzigen Formen von Armbalancen. Yoga-Armbalancen umfassen alle Posen, bei denen die Hände als Grundlage dienen; Ihre Beine müssen den Boden nicht verlassen, um als Armbalance zu gelten.

Vorbereitung auf Yoga-Armbalancen

  1. Handgelenkschutz: Armbalance-Posen üben Druck auf die Handgelenke aus. Wärmen Sie Ihre Handgelenke vor dem Training auf und dehnen Sie sie nach dem Training, um Überlastungen vorzubeugen. Spreizen Sie in der Pose Ihre Finger weit und drücken Sie die Fingerspitzen fest in die Matte, um eine bessere Stabilität zu erzielen.

  2. Aktivieren Sie den Rumpf: Obwohl sich Armbalancen auf die Hände konzentrieren, erledigt Ihr Rumpf die meiste Arbeit. Spannen Sie die Rumpfmuskulatur aktiv an. Wärmen Sie sich vor dem Training auf, um die Bauch- und Rückenmuskulatur zu aktivieren.

  3. Spannen Sie Ihre Beine an: Aktivieren Sie Ihre Beine, um eine Hebelwirkung zu erzielen und so die Belastung Ihrer Arme zu verringern, während Sie die Pose halten.

  4. Fixieren Sie Ihren Blick: Suchen Sie sich einen festen Punkt vor sich, um das Gleichgewicht zu halten. Vermeiden Sie es, nach oben oder nach hinten zu schauen, da dies Ihren Nacken belasten könnte.

Vergessen Sie nicht zu atmen!

Hier sind einige Yoga-Stellungen, die für Anfänger geeignet sind:

  1. Tischhaltung: Stärkt Brust und Arme, öffnet die Wirbelsäule und hilft beim Aufbau einer besseren Körperhaltung.

  2. Plank-Pose: Trainiert den gesamten Körper und stärkt Bauch, Quadrizeps, Arme, Schultern, Rücken und Gesäß.

  3. Viergliedrige Stabhaltung (Chaturanga Dandasana): Ideal für Anfänger, stärkt Rumpf, Arme, Handgelenke und Knöchel.

  4. Herabschauender Hund: Eine Kernhaltung in dynamischen Yogastilen. Sie stärkt den vorderen Körper und dehnt die Kniesehnen, Hüftbeuger und Rückenmuskulatur.

  5. Seitliche Plankenhaltung: Eine Steigerung für diejenigen, die schon eine Weile üben, hervorragend zur Stärkung der Arme und Handgelenke und eine der seltenen Haltungen zur Beanspruchung der schrägen Bauchmuskeln.

  6. Wild Thing-Pose: Sieht elegant, aber komplex aus, öffnet den Vorderkörper und stärkt Handgelenke, Schultern und den oberen Rücken.

  7. Radstellung: Eine der bekanntesten Yogastellungen, die Armbalancen und tiefe Rückbeugen kombiniert und so die Kraft der Arme, Bauchmuskeln und der Wirbelsäule stärkt und gleichzeitig die Konzentration und das Gleichgewicht vermittelt, die für fortgeschrittene Stellungen erforderlich sind.

  8. Waage-Pose: Dabei heben sich beide Beine vom Boden ab. Immer noch eine anfängerfreundliche Armbalance, da Ihr Oberkörper aufrecht bleibt. Keine Angst vor Umkehrungen hier!

  9. Krähenstellung: Nachdem Sie Plank und Chaturanga geübt haben, sind Sie vielleicht bereit für die Krähenstellung. Sie ist oft die erste „echte“ Armbalance, die Sie lernen, und weist verschiedene Abwandlungen auf. Wenn Sie sie einmal beherrschen, erschließen sich Ihnen eine ganze Reihe neuer Stellungen.

Diese Posen bilden eine solide Grundlage. Sobald Sie sie beherrschen, können Sie zu anspruchsvolleren Armbalancen übergehen. Denken Sie daran, dass Geduld und konsequentes Üben der Schlüssel zum Erfolg bei Yoga-Armbalancen sind.

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